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Die Schule schwänzt das Lernen.

Und niemand sitzt nach.

Die Schule schwänzt das Lernen.
Schülerinnen und Schüler von heute sollen mit den Denkmustern von vorgestern auf die Welt von morgen vorbereitet werden. Da stimmt etwas nicht. Da stimmt vieles nicht. Denn eigentlich ist...
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1. Auflage 2013 | 256 Seiten | 21 x 27 cm, Broschur
ISBN 978-3-03905-513-5
€ 29,00

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Ausführliche Buchbeschreibung

Kluge und spannende Texte, schöne und anschauliche Illustrationen, einleuchtende und lebendige Beispiele, tollkühne und notwendige Angriffe sowie attraktive Ausflüge in neue Wissenschaftsgebiete. Was Lernende brauchen, sind viele kleine Siege über sich selbst. In diesem wunderbaren Buch steht, wie dies möglich ist. Auch wenn die Schule nicht auf dem Beatenberg steht.

Amazon-Rezension vom April 2013

Schülerinnen und Schüler von heute sollen mit den Denkmustern von vorgestern auf die Welt von morgen vorbereitet werden. Da stimmt etwas nicht. Da stimmt vieles nicht. Denn eigentlich ist die Aufgabe klar: Lernende müssen sich erfolgreich fühlen. Die Tätigkeit des Lernens muss ebenso lohnend sein wie die Kompetenzen, die dabei erlangt werden. Was Lernende wirklich brauchen, sind individuell herausfordernde Lernanlässe, damit sie fit werden für ihr Leben, ein Leben in einer sich rasant verändernden Welt. Das stellt die Schule vor ganz neue Herausforderungen – aber sie schwänzt. Andreas Müller macht klar: Es geht in der Schule nicht um kleine Reformen, sondern um einen radikalen Kurswechsel. Aber er beschränkt sich nicht darauf, das Schulwesen auseinanderzunehmen. Er beschreibt auch, anschaulich und plausibel, wie es anders und besser sein könnte. Dabei stützt er sich nicht nur auf ein solides wissenschaftliches Fundament, sondern auch auf langjährige und vielfältige Praxiserfahrung – und auf etwas, das man früher als gesunden Menschenverstand bezeichnet hat.

 


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